Das (innere) Leben von Wissenschaftlern

Derzeit lese ich das Buch "Passionate Minds – The Inner World of Scientists" von Lewis Wolpert und Alison Richards. Das Lesen des Buches hat mir die nötige Inspiration gegeben diesen Artikel zu verfassen.

Das innere Leben von Wissenschaftlern wird heutzutage leider nur wenig in den populären Medien behandelt und verdient mehr Aufmerksamkeit. Denn dadurch würde das Verständnis der Bevölkerung, wenn es um Wissenschaft geht, wachsen, da das Volk sehen würde, dass Wissenschaftler eben nicht nur rationale, analytische und "kalte" Menschen "sind", sondern Menschen mit Hobbys, Familie, Freunden und Aspirationen, die auch weit über die Wissenschaft hinausgehen, sind.

Die Wissenschaft entwickelt sich nicht linear. Es liegen viele Verzweigungen und Sackgassen auf dem Weg zur eleganten Theorie oder dem brillanten Theorem.

Ein Wissenschaftler ist ein Künstler.

Weil man als Wissenschaftler, das asketische Ziel den aktuellen Wissenskorpus mit gefundenen Wahrheiten zu erweitern, verfolgt.

Deshalb ist ein Wissenschaftler ein Künstler, denn die intrinsische Motivation ruht auf derselben Basis.

Ein Künstler und ein Wissenschaftler zeigen beide einen Teil von der Wirklichkeit.

Über Danijar Dreger

Hallo, mein Name ist Danijar Dreger und ich bin 17 Jahre alt. Zurzeit lebe ich in Deutschland und besuche ein Gymnasium. Ich interessiere mich für viele Themen, aber insbesondere für Mathematik, Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaften. Ich hoffe dir werden meine Artikel gefallen.
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